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Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus dem Bereich der Dentaltechnik.

Neu seit Mai 2018

 

Das Beste aus zwei Welten:

 

Mit  dem  neuen Konstruktionsprogramm Exocad Partiall Framework ist es uns nun möglich, Modellgussprothesen jeglicher Art zu designen. Danach drucken wir die Prothese aus und optimieren diese händisch mit Wachs.Anschliesend wird konventionell eingebettet und gegossen.

 

Alternativ besteht die Option bei Metallunverträglichkeit oder Allergien diese Prothese in PEEK zu fräsen.

 

 

Neu seit August 2017

 

Der Fortschritt in der Zirkonherstellung geht weiter.

 

Wir verarbeiten nun das hochästhetische Katana-Zirkon. Damit steht uns ein absolutes Hightechzirkon für alle Anwendungsgebiete zur Verfügung.

 

 

Neu seit Oktober 2016

 

Der 3D-Druck hat auch nun erfolgreich in unserem Labor Einzug gehalten. Die Einsatzmöglichkeiten sind wirklich gewaltig: Schienen, individuelle Löffel, Bohrschablonen für die Implantattechnik, alle Arten von Modellen, in der

Kronen- u. Brückentechnik etc.

In naher Zukunft wird wohl kein Labor mehr ohne diese zeitgemäße Technik bestehen können.

Neu seit August 2016

 

Mit unserem CS Ultra Scanner und der Konstruktionssoftware von Exocad konstruieren wir nun digital ihren hochwertigen Zahnersatz.

Trotz aller technischen Möglichkeiten ist immer der erfahrene Zahntechniker als Anwender erforderlich, falls ein qualitativ und ästhetisch perfekter Ersatz gewünscht ist.

Neu seit Juni 2016

 

Wir stellen ausschließlich noch digital konstruierte und aus einem massiven Block gefräste Schienen her. Der letzte und alles  entscheidende Feinschliff wird auch in Zukunft bei uns ausschließlich von einem erfahrenen Zahntechniker erstellt!

 

Diese neue Fertigungsart hat für den Patienten und auch den anfertigenden Zahntechniker viele Vorteile:

Gefräste Schienen liegen an den Zähnen zu ca. 80%, klassische Schienen nur zu etwa 30% an.

Kein Spannungsgefühl für Patienten.

Höchste Homogenität des Materials.

Hervorragende Polierbarkeit. Kein „Vergilben“ feststellbar.

Durch äußerst geringen Restmonomeranteil (PMMA)  sind Unverträglichkeiten minimiert

 

Es stehen verschiedene Kunststoffe zur  Auswahl: PMMA, PA, PC bitte fragen Sie uns danach!

 

 

Neu seit Oktober 2015

 

Wir verwenden selbstkonstruierte, individuelle Implantatsekundärteile. Damit sind wir jetzt noch viel mehr in der Lage auch schwierigste Implantatsituationen bestmöglich prothetisch zu versorgen.

 

 

Neu seit Oktober 2014

 

Wir verarbeiten für Sie das neuartige und hochtransluzente "Prettau Anterior" Zirkon.

Prettau® Anterior ist ein neues und äußerst biokompatibles Zirkonmaterial aus dem Hause Zirkonzahn.
Aufgrund der hohen Transparenz ist es speziell für die Anwendung im Frontzahnbereich konzipiert und bildet somit eine ideale Alternative zu Lithium-Disilikat. Des Weiteren kann Prettau® Anterior auch im Seitenzahnbereich einwandfrei eingesetzt werden.

Laut einem an der University of Pennsylvania durchgeführten Testverfahren zur Ermittlung der Biegefestigkeit konnte bei Prettau® Anterior ein Wert von 670 MPa erzielt werden. Lithium-Disilikat erreicht im ISO 6872-konform durchgeführtem Biaxialtest lediglich Werte von ca. 360 MPa (+/- 60 MPa).

Fragen Sie uns!

 

 

Neu seit September 2014

 

Mit Hilfe unseres neuen Zubler VARIO PRESS 300.e Keramikpressofens sind wir in der Lage noch genauere und homogenere Lithium-Disilikat-Versorgungen aus Ivoclar e.max herzustellen. Lassen Sie sich überzeugen.

 

Neu seit August 2013:

 

Wir sind dank unseres neuen Dentaurum Dentallaserschweißerätes nun in der Lage, auf Wunsch lotfrei zu fügen. Auch ist es uns jetzt  möglich, alte gegossene und friktionslose (lockere) Teleskopkronen ohne allzugroßen Aufwand wieder zu einem meist ausreichenden Halt zu verhelfen. 

 

Neu seit Juni 2013:

 

Auf Wunsch bieten wir Prothesen, Schienen, "Modellguß" sowie provisorische Kronen und Brücken aus thermoplastischen Hochleistungskunststoffen an.

 

Diese Kunstoffe bestehen aus hoch entwickelten co-polymeren Kohlenstoffketten, die selbst indifferent sind und keine Auswirkungen auf Umwelt und Körper haben. Sie werden ohne jeglichen chemischen Zusatz nur durch Druck und Temperatur

geformt.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand:

 

°biokompatibel

°dauerhafte Passgenauigkeit mit bleibendem Saugeffekt

°doppelt so hohe Bruch- und Biegefestigkeit

°keine Gifteinwirkung auf die Schleimhaut, keine Rötungen, Reizungen oder Gaumenbrennen

°absolut farbstabil (Nachweis über 45 Jahre!)

°resistent gegen Ablagerungen, daher leichter zu reinigen und somit insgesamt hygienischer

°Reinigung nur mit lauwarmen Wasser

°keine Haftmittel mehr nötig

°keine Pilzwachstum

 

 

Seit Juli 2011 bieten wir für den preissensiblen Patienten als zusätzliche Leistung Teleskopprothesen aus NEM-Legierung im Einstückgussverfahren

(TEK-1 System / Siladent) an.

 

Zusätzliche Vorteile zur Goldersparnis:

 

1. Sie ist aus einer edelmetallfreien Legierung (EMF).
2. Sie ist die grazilste Form aller Teleskoparbeiten.
3. Sie ist extrem biokompatibel, da sie nur aus einer Legierung besteht.
4. Sie bietet zur herkömmlichen Technik eine sehr preiswerte Alternative.
5. Sie ist leicht und doch sehr stabil.



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